dalli63

Aal

 Aalangeln

Mein Tipp:


Warnow, Elde, Elbe, Breitling bei Poel

Der Aal ist bei uns in Mecklenburg-Vorpommern der begehrteste einheimische Fisch. Und egal was Ihnen überall suggeriert wird.... er ist längst nicht so häufig bei uns wie es immer heißt. Gute Fänge  werden immer seltener.
Fing ich als Kind noch durchschnittlich 4-5 Aale die Nacht, so sind es heute im Schnitt nicht einmal 2 in einer Nacht. 
An Überfischung der heimischen Angelreviere durch Angler kann es aber unmöglich liegen, denn heute trifft man selten Aalangler am Wasser.


Leider sind unsere Flüsse viel schlechter zugänglich als vor 20 Jahren noch-- dort eine Pferdekoppel bis ans Ufer--- dort eine Salmonidenstrecke--- dort wieder Privateigentum--- dort eine Binnenfischerstrecke.

Aal

Weitere Namen: Glasaal, Blankaal, Gelbaal

Merkmale: Der Körper ist schlangenähnlich Ianggestreckt und hinten stark seitlich zusammengedrückt. Rücken- Schwanz- und Afterflosse bilden zusammen einen Flossensaum. Kleine Brustflossen. Die Form des Maules ist von der Art der Nahrung abhängig: Pflanzenfresser haben ein kleines Maul (Spitzkopf) und räuberische Aale haben ein großes Maul (Breitkopf).

Lebensraum: Der Aal ist sehr anpassungsfähig; er lebt im Meer wie auch im kleinsten Forellenbach. Auch in viele Seen Oberbayerns wurde er durch Besatz eingebracht.

Lebensweise: Der Aal „räubert“ Insekten ebenso gern wie Würmer oder Kleinfische. Hauptsächlich ist er nachts aktiv und verbirgt sich am Tage in Verstecken wie z. B. versunkenem Holz oder Kraut. In Forellenbächen ist der Aal als Laichräuber berüchtigt.

Aalschutzvideo

In unseren heimischen Gewässern gibts zwei Spezies von Aalen. Den Breitkopf und den Spitzkopfaal. Ersterer ernährt sich überwiegend von Fischen etc. Der Zweite ist der "Vegetarier" unter den Aalen und ernährt sich hauptsächlich von Würmer und Kleinlebewesen wie Bachflohkrebse etc. 

Bild von www.bruckmur.at


 

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